Monstrositäten

Von Robotern, Löwen und Mutanten

Eine Projektarbeit für den Studiosprecherkurs an der Akademie Deutsche Pop

Die Aufgabenstellung der zweiten Projektarbeit im Studiosprecherkurs lautete, drei Hörspiele aus verschiedenen Genres bzw. „Stimm(ungs)lagen“ zusammen mit einem oder mehreren Kommilitonen aufzunehmen, diese mit einer Audiobearbeitungssoftware nachzubearbeiten und auf einer Webseite zur Verfügung zu stellen. Die Dokumentation soll das Projekt schließlich abrunden und ergänzt dieses um Hintergrundinfos zum Thema an sich sowie um die Beweggründe, wieso ich mich schlussendlich für diese drei Tracks entschieden habe.

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Themenbegründung

Der Untertitel meines Projekts „Von Robotern, Löwen und Mutanten“ lässt bereits darauf schließen, dass hier Charaktere und deren Stimmen in Vordergrund stehen, die bei Durchschnittsmenschen keinen allzu großen Anklang finden. Als Monstrosität würde ich persönlich jemanden (oder auch etwas) bezeichnen, der für den Betrachter „außergewöhnlich“ oder „abartig“ anmutet. Manches davon ist sofort sichtbar, manches offenbart sich aber erst zu einem späteren Zeitpunkt als versteckte Charaktereigenschaft. So mag vielleicht auch nicht gleich erkenntlich sein, wie die einzelnen Tracks thematisch unter einen Hut zu bringen sind. Die einzelnen Begründungen klären diese Frage aber sicherlich schnell auf.

Ich habe dieses Thema gewählt, weil ich seit jeher fasziniert bin von Nicht-Alltäglichem. Bereits als Kind habe ich die Star-Wars-Filme geliebt und bin mit meinen Action-Figuren regelmäßig in dieses ferne Universum abgetaucht. Später kamen dann Fantasy- und Science-Fiction-Romane dazu und auch Pen-&-Paper Role Playing Games und Videospielen war ich viele Jahre lang nicht abgeneigt.

 

Diese spezielle Vorliebe hat auch meine Berufswahl nicht unwesentlich beeinflusst. Gut erzählte und spannende Geschichten, die für mich ganz bestimmte Emotionen auslösen, sind für mich wichtiger als sklavische Realitätsnähe. Und in den Genres SF und Fantasy, Zeichentrick- sowie Animationsfilm sind den Grenzen der Fantasie nun mal keine Grenzen gesetzt, im Gegensatz zu Krimis oder Liebesfilmen beispielsweise. Wenn ich diese Realitäten erleben möchte, zappe ich entweder in „Aktenzeichen XY“ und die „Tagesthemen“ rein oder schaue einfach ein paar Stunden aus dem Fenster eines Hochhauses in einem dicht besiedelten Stadtteil. Im Falle einer Liebesgeschichte möchte ich diese sogar bevorzugt hautnah erleben und nicht nur davon lesen oder sie mir anschauen müssen.

Daher ist meine aktuelle Projektarbeit jenen Figuren gewidmet, die auf den ersten Blick unberechtigt gefürchtet und verabscheut werden oder anfangs harmlos erscheinen aber im Verborgenen jede Chance nutzen, einen zu übervorteilen. Willkommen im Kabinett der Monstrositäten!

Danksagung

Mein besonderer Dank geht an...

...meine Kommilitonen an der Deutschen POP sowie unsere Dozentin Sandra Lühr.
...unseren Tontechniker Rosario, der uns bei all unseren Aufnahmen immer so geduldig und fachkundig bis in die späten Abendstunden hinein unterstützt hat.
...meine Schultheater-Regisseurin Inga Schmidt, die einen Könik in einen Könich verwandelt hat.



Zu guter Letzt ein flutschiges Dankeschön an GeloRevoice...

AUDIO-Tracks

BEGRÜNDUNGEN

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Lebenslauf

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